Rund um Belgrad: Golubac, das Eiserne Tor und die Magie der Donau

Belgrad ist die Hauptstadt Serbiens liegt am Zusammenfluss von Donau und Save und sollte die einzige Stadt sein, die ich im Land besuchen wollte.

Mein üblicher Sightseeing Tag begann in der Altstadt, wo die Festung von Belgrad – die Kalemegdan-Festung – hoch über den beiden Flüssen thront. Von dort hat man nicht nur einen fantastischen Ausblick, sondern kann auch durch jahrhundertealte Mauern, kleine Museen und ruhige Parkanlagen schlendern.














Nur wenige Schritte weiter liegt die lebendige Knez Mihailova, die bekannteste Fußgängerzone der Stadt, gesäumt von Cafés, Boutiquen und Straßenkünstlern.








Natürlich durfte auch die imposante Kirche des Heiligen Sava nicht fehlen – eine der größten orthodoxen Kirchen der Welt. Der Innenraum wird noch immer restauriert, doch das goldene Mosaik im Hauptdom ist schon jetzt beeindruckend.



Die Stadt hat aber auch eine moderne Seite: Im neuen Hafenviertel „Belgrade Waterfront“ reihen sich stylische Cafés an die Promenade, und abends erwacht das Ufer der Donau rund um die Beton-Hausboote – die sogenannten Splavs – zum Leben.







Von Belgrad aus bietet sich eine besonders lohnenswerte Tagestour zur beeindruckenden Festung Golubac und zur Donauschlucht „Eisernes Tor“ an. Die mittelalterliche Festung liegt malerisch direkt am Ufer der Donau und wirkt mit ihren zahlreichen Türmen fast wie aus einem Märchen.










Nur wenige Kilometer weiter verengt sich der Fluss dramatisch zur spektakulären Schlucht, die zu den schönsten Naturlandschaften Südosteuropas zählt. Steile Felswände, weite Ausblicke und die mächtige Donau machen diesen Ausflug zu einem echten Highlight. Diese Kombination aus Geschichte und Natur sollte man sich bei einem Aufenthalt in Serbien auf keinen Fall entgehen lassen.

















